2 Tage Istanbul

8. Mai 2024 Istanbul

Morgens im Hotel die Vorhänge auf und der Bosporus liegt im Sonnenlicht vor uns.

An diesem Tag steht ein Besuch im berühmten Topkapi auf dem Programm. Auf dem Weg zur Metro nehmen wir ein türkisches Frühstück ein und suchen uns den Weg. Zusammenfassend war der Tag in Topkapi eine kulturelle Bereicherung und wunderschön. Die Türkei ist ein Ort der intensiven Geschichte und eine Reise wert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Topkap%C4%B1-Palast

Nach der Kultur ab ins Viertel der Ersatzteile:  Karaköy

Durch die engen Gassen fanden wir ein Geschäft für Motorenersatzteile. Unsere Wünsche konnten nicht erfüllt werden, jedoch erhielten wir eine neue Adresse in der die KfZ Zulieferer in einem Viertel zusammengefasst sind.“AKSARAY Oto Pargacilari“

Anschließend machen wir uns auf den Weg zu Fuß zum Treffpunkt mit Erin, vor der deutschen Buchhandlung, es ist beschwerlich immer bergauf. Wir nutzen noch die Gunst und ich kaufe noch Bücher!

Das Wiedersehen mit Erin ist herzlich, er führt uns in ein nettes Restaurant im Galata Viertel, wir essen und tauschen uns über das vergangene halbe Jahr aus. Erin hat für uns zwei Anhänger mit der berühmten antiken Galata-Straßenbahn. Wir schenken ihm Klaviernoten, er hat sich hoffentlich darüber gefreut.

Erin zeigt uns noch eine Konditorei direkt vor dem berühmten Galata Turm und der Käpt´n genießet eine herrliche Süßspeise.

Am Rückweg führt uns Erin noch in sein Musikkonservatorium, er studiert Klavier, und wir lauschen seinem wunderbaren Musikstück.

Erin ist mit seinem Elektroscooter unterwegs und begleitet uns noch bis zu unserer Endstation. Abschied nehmen. Umarmungen und alle besten Wünsche für diesen tollen jungen Mann.

9. Mai 2024 Istanbul

Hotel auschecken Gepäck verwahrt

Der Käpt´n nutzt den Tag vor der Abreise nach Armutlu, um einige Ersatzteile für das Schiff zu besorgen. Wir begeben uns auf den Weg in das Viertel AKSARAY Oto Pargacilari. In diesem Viertel befinden sich fast nur Zulieferer und Händler für Autorersatzteile.

Wir fragen uns durch und werden auf eine Adresse verwiesen. Wir marschieren einen winzigen Hauseingang hinauf in einen 2. Stock. Erster Satz wie immer „Do you speak english?“Antwort:“ Nobody speaks english! Jedoch können wir gerne Deutsch sprechen!“ Nach einem kurzen Gespräch stellen wir fest, dass der nette Herr „Murat OVUC“ sehr lange in Mainz gelebt hat. „Ja, meine Mutter war auch aus Mainz!“ und so beginnt eine gemütliche Plauderei.

Von 20 Millionen Istanbuler treffen wir einen Mainzer! Die Welt ist ein Dorf!

Murat checkt alle Teile, wir müssen warten. Er begleitet uns in eine typische kleine Garküche,warnt die Bedienung, uns ja nicht als Touristen über den Tisch zu ziehen. Wir essen gut und günstig und zurück in das Geschäft.

Ersatzteile noch nicht da, die Zeit wird knapp und wir sollten noch unser Gepäck vom Hotel holen und dann mal zur Fährstation. Chef Murat ersucht einen Angestellten Gisi zum Hotel zu bringen um den Koffer abzuholen. Retour mit einem Taxi, Karl eingeladen und direkt zum Fährhafen Yenikapi und ab die Post nach Armutlu.

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